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Barcodes and matrix codes

In der Industrie werden viele verschiedene Typen von ein- und zweidimensionalen Kodierungen verwendet, um Produkte zu verfolgen und zu identifizieren.

Die traditionellen 1D-Barcodes bestehen aus einer Abfolge von senkrechten Linien und Lücken mit variierender Breite, die eine Ziffernfolge kodieren. Software zum Auslesen der 1D-Barcodes analysiert diese Muster und gibt die darin enthaltene Zahlenfolge aus.

Um noch mehr Informationen auf engem Raum ablegen zu können, wurden 2D-Barcodes oder Matrixcodes eingeführt, von denen es ebenfalls verschiedene Typen gibt. Diese Codes werden üblicherweise gedruckt oder direkt auf Produkten angebracht (direkte Teilemarkierung, DPM), um das markierte Produkt über seine ganze Lebensdauer hinweg identifizieren zu können.

Manche Codes enthalten Redundanzen, die es ermöglichen, auch teilweise beschädigte Codes noch vollständig zu lesen. Das nachfolgende Bild zeigt die Auswertung eines Datamatrix-Codes mit gleichzeitigem Grading, um die Druckqualität des Codes zu bewerten. Die Prüfung, ob eine Symbologie exakt gedruckt wurde, unterscheidet sich sehr vom einfachen Lesen des Codes selbst. Ein guter Lesealgorithmus muss Codes von schlechter Qualität lesen können.

Ein Algorithmus für die Prüfung der Symbologie beurteilt hingegen, wie gut ein Code gedruckt wurde. Es gibt verschiedene Prüfstandards, die Parameter wie Symbolkontrast, Beschädigung oder Verzerrung untersuchen. Jedes Ergebnis wird dann mit einer Skala von A bis F bewertet.