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«Frankenstärke ist für mich das Unwort des Jahres»

7. Juli 2016

Eine wirtschaftliche Produktion ohne Bildverarbeitung ist heute praktisch undenkbar. Sie ermöglicht Robotern das Sehen oder kann defekte Teile erkennen und aussortieren. Doch wie sieht die Zukunft der Bildverarbeitung aus und wie entwickelte sich der Schweizer Markt? Wir sprachen mit den zwei Bildverarbeitungsspezialisten Claudio Sager (Geschäftsführer STEMMER IMAGING Schweiz) und Professor Carlo Bach von der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB) und erhielten spannende Einblicke.

SMM: STEMMER IMAGING ist seit mehr als zehn Jahren in der Schweiz präsent. Wie hat sich in dieser Zeit der Markt entwickelt?

Claudio Sager: Da muss ich ein wenig weiter ausholen. Vor rund 25 bis 30 Jahren hat die Bildverarbeitung langsam begonnen, sich in der Industrie zu etablieren. Anfangs war das aber nur etwas für Freaks und ETHCracks. Mit den ersten Smart-Cams hat sich das dann schlagartig geändert. Das waren konfigurierbare Systeme, womit Anwender auf einfachstem Weg eine Applikation realisieren konnten. Heutzutage hat sich die Bildverarbeitung dahingehend gewandelt, dass sie immer komplexer und anspruchsvoller wird. Dank der technologischen Fortschritte sowie der mittlerweile bezahlbaren Rechenleistungen ist heute vieles möglich, was vor Jahren undenkbar war. Und mit den rund 20 000 Artikeln in unserem Portfolio können wir praktisch jede Anwendung bewerkstelligen.

Das komplette Interview mit Claudio Sager erschienen in SMM Schweizer Maschinenmarkt, Ausgabe 08/2016 vom 13.04.2016 finden Sie hier zum Download als PDF.

STEMMER IMAGING

Puchheim, Germany

STEMMER IMAGING ist seit 1987 in der industriellen Bildverarbeitung tätig und mittlerweile einer von Europas größten Technologie-Anbietern in diesem Bereich.