Industrie-Automatisierung ohne Bildverarbeitung: Undenkbar!

INDUSTRIE-AUTOMATISIERUNG

100 % automatisierte Qualität

Industrie-​Automatisierung

Eine automatisierte Fertigung ist immer einen Schritt voraus und überwacht jedes Detail. Bildverarbeitung ermöglicht Robotern das Sehen und eine möglichst fehlerfreie Montage. Defekte Produkte werden frühzeitig erkannt und aussortiert. So steigt Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Automatisierung ohne Bildverarbeitung: Undenkbar!

Eine wirtschaftliche Produktion von Waren aller Art ist heute ohne moderne Automatisierungstechnik nicht mehr realisierbar. Bildverarbeitung spielt dabei seit Jahren eine immer wichtigere Rolle: Diese Technologie macht „blinde“ Maschinen und Anlagen zu „sehenden“ und ermöglicht auf diese Weise Anwendungen, die ohne Bildverarbeitung oft gar nicht oder nur mit sehr großem Aufwand in andere Sensorik umgesetzt werden könnten.

Moderne Produktionsanlagen nutzen die Leistungsfähigkeit von Automatisierungskomponenten wie Robotern, Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Sensorik, Handhabungstechnik, Antriebstechnik und vielen weiteren Elementen, um Produkte schnell, sicher, qualitativ hochwertig, fehlerfrei und dabei auch wirtschaftlich herzustellen. Bildverarbeitung, häufig auch Machine Vision genannt, hat sich dabei in vielen Branchen als leistungsfähige und wirtschaftliche Methode der automatisierten optischen Qualitätskontrolle etabliert. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten und strengen Genauigkeitsanforderungen ermöglicht sie eine 100-Prozent-Kontrolle der gefertigten Produkte und stellt somit ein ideales Werkzeug dar, um Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Ein wichtiger Wirtschaftlichkeitsaspekt ist dabei, dass Waren bereits vor ihrer kompletten Fertigstellung optisch geprüft werden können. Durch diese Inspektionen zu einem frühen Zeitpunkt im Fertigungsprozess können Fehler rechtzeitig erkannt und fehlerhafte Teile aussortiert werden, bevor alle Produktionsschritte durchlaufen sind. So werden unnötige Kosten vermieden und die Wirtschaftlichkeit erhöht.

Die Leistungsfähigkeit von Bildverarbeitungskomponenten wie Kameras, Bilderfassungshardware, Bildverarbeitungssoftware und der häufig eingesetzten PC-Systeme für die Bildverarbeitung nimmt laufend zu. Daher erschließt Bildverarbeitung in immer mehr Branchen immer neue Einsatzfelder und trägt damit wesentlich zur wirtschaftlichen Herstellung bei. Bildverarbeitung stellt einen wesentlichen und nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil heutiger Automatisierungssysteme und -anlagen dar.

STEMMER IMAGING ist Europas größter Technologielieferant für die Bildverarbeitung - bei uns finden Sie alles, was Sie zur Entwicklung Ihres Bildverarbeitungssystems benötigen!

Industrielle Bildverarbeitung in der Produktion

25.07.2019

Industrielle Bildverarbeitungssysteme sind im Fertigungssektor schon seit längerem erfolgreich im Einsatz. Insbesondere in automatisierten Prüfprozessen leisten sie einen wertvollen Beitrag, um die Effizienz zu erhöhen und eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen. Die Welt der Automatisierung wird jedoch immer komplexer. Industrie 4.0, das Internet der Dinge (IoT), Cloud Computing, Künstliche Intelligenz, Machine Learning und viele andere Technologien stellen Anwender und Entwickler von Bildverarbeitungssystemen vor große Herausforderungen bei der Auswahl des für ihre Applikation am besten geeigneten Systems.

Mehr Nähe zwischen Automatisierung und Bildverarbeitung

28.03.2019

Automatisierungstechnik und Bildverarbeitung wachsen immer stärker zusammen. Über diese spannende Entwicklung sprach unser Presseagent Peter Stiefenhöfer mit Peter Keppler, Director of Corporate Sales bei STEMMER IMAGING.

Neue leistungsstarke 5-Megapixel-Objektive von Ricoh

14.03.2019

Ricoh erweitert sein aktuelles Sortiment an 5-Megapixel-Objektiven für Sensorgrößen bis 2/3” mit der neuen FL-CC-MX-Serie. Die leistungsstarken Objektive mit Brennweiten von 12 und 16 mm liefern hochauflösende, kontrastreiche Bilder mit geringer Verzeichnung über den gesamten Sensor und gewährleisten präzise Messungen von der Mitte bis zum Bildrand.

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Intelligente 3D-Bildverarbeitungssysteme mit direkter Roboteranbindung

28.08.2019

Der Einsatz von kleinen bis mittelgroßen kollaborativen Robotern, sogenannten Cobots, in der industriellen Automatisierung nimmt rapide zu. Viele dieser Anwendungen sind Pick-and-Place-Aufgaben, bei denen das Robotersystem Bildverarbeitung benötigt, um die Produktionsumgebung zu visualisieren, Objekte zu lokalisieren, Informationen zu verarbeiten und Steuerungsentscheidungen zu treffen sowie präzise mechanische Bewegungen auszuführen.

Bildverarbeitung sorgt für fehlerfreie Aluminiumbehälter

27.04.2017

Die Schweizer Leuthold Mechanik AG (HLM) baut Anlagen zur Herstellung von Aluminiumbehältern, die u.a. zur Verpackung von Tiernahrung und Lebensmitteln verwendet werden. Kernelement der Qualitätssicherung ist dabei Bildverarbeitung von STEMMER IMAGING.

Kamerabasierte Blechteilkontrolle durch Abgleich von CAD-Daten

20.06.2016

Acht Spyder3-Zeilenkameras von Teledyne DALSA bilden das Herzstück einer Anlage der Sturm-Gruppe, mit der Blechteile mit ihren CAD-Daten verglichen und auf Einhaltung der geforderten Qualität überprüft werden. Bei der Auswahl der geeigneten Bildverarbeitungskomponenten verließ sich das Unternehmen auf die Beratung von STEMMER IMAGING.

Die Blechverarbeitung zählt zu den wichtigsten Geschäftsfeldern der Sturm-Gruppe. „Egal ob Stahl, Edelstahl, Aluminium oder verschiedenste Sonderwerkstoffe – von 0,5 bis 20 mm ist fast alles möglich. Wir fertigen von der kleinen Beilagscheibe bis hin zur 10 Meter langen Schweißbaugruppe mit mehreren Tonnen Gewicht“, erklärt Sturm-Fertigungsleiter Alexander Luft.

Bearbeitungsverfahren wie Laserschneiden, Stanzen, Umformen, Schweißen, Schleifen sowie diverse Oberflächenbehandlungen bis hin zur Fertigung und Montage kompletter Baugruppen sind dabei für Sturm alltäglich. „Der Kunde kommt mit seiner Zeichnung und erhält von uns das fertige Produkt – vom einfachen Laserzuschnitt bis hin zur komplexen Baugruppe, und das von Losgröße 1 bis zur Serienfertigung“, fasst Alexander Luft zusammen. Modernste Bearbeitungsmaschinen stehen dafür auf ca. 11.000 m2 Produktionsfläche im bayerischen Salching bereit.

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