Motorische Objektive für die Bildverarbeitung

Mit motorisierten Objektiven können Fokus, Blende und Zoom in automatisierten Abläufen eingestellt werden.

Motorische Objektive im Überblick

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Das richtige motorische Objektiv ist nicht dabei?

Sollte das gewünschte motorische Objektiv nicht dabei sein, kontaktieren Sie uns bitte.

So finden Sie die passende Optik

Die Wahl des richtigen Objektivs ist direkt abhängig vom Sensor der verwendeten Kamera. Dabei sind für die Optikauswahl vor allem die Parameter Chipgröße und Pixelgröße von Bedeutung.

  • Sensorgröße ↔ Bildkreisdurchmesser

Das Objektiv muss in der Lage sein, die gesamte Sensorfläche auszuleuchten, um Vignettierungen (Abschattungen) zu vermeiden.

  • Pixelgröße ↔ Optische Auflösung

Das Objektiv muss in der Lage sein, die Pixelgröße aufzulösen. Je besser die optische Auflösung des Objektivs, desto feinere Strukturen können übertragen werden. Ein Maß für die optische Qualität ist dabei die so genannte Modulationstransferfunktion (MTF) des entsprechenden Objektivs (mathematische Beschreibung des Vergleiches zwischen dem Detailkontrast an Kanten eines Objektes und dem Detailkontrast dessen bildlicher Darstellung).

  • Objektauflösung ↔ Abbildungsmaßstab

Um ein Detail am Objekt auflösen zu können und eine eindeutige Kantenerkennung zu gewährleisten, sollte dieses Detail auf ca. 4 Pixel abgebildet werden. Somit hängt der benötigte Abbildungsmaßstab direkt von der gewünschten Objektauflösung bzw. der Pixelgröße ab.

Erst die Kenntnis all dieser applikationsspezifischen Parameter ermöglicht eine sorgfältige Auswahl eines optimal passenden Objektivs, um allen Anforderungen hinsichtlich Bildgröße und Bildqualität gerecht zu werden.

Optik für die industrielle Bildverarbeitung Optik für die industrielle Bildverarbeitung