Industriekamera - Lösungen für die industrielle Bildverarbeitung

STEMMER IMAGING bietet eines der umfassendsten Angebote an Industriekameras und Vision-Systemen für industrielle Anwendungen im deutschsprachigen Raum. Auf dieser Seite finden Sie eine große Auswahl leistungsfähiger Kameratypen – von Flächenkameras über Zeilenkameras bis hin zu 3D-, Smart- und High-Speed-Kameras.
 
Ergänzend erhalten Sie weiterführende Informationen, die Ihnen helfen, die passende Technologie für Ihre Anwendung zu finden.
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Unsere verschiedene Kamera-Kategorien im Überblick

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Sollte die gewünschte Industriekamera nicht dabei sein, kontaktieren Sie uns bitte direkt. Unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der passenden Lösung für Ihre Anwendung.
 

Mehr als nur Kameras: Ihr Projekt – unser Service

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Was ist eine Industriekamera?

Industriekameras sind spezielle Kamerasysteme, die für den professionellen Einsatz in der industriellen Bildverarbeitung entwickelt wurden. Im Unterschied zu herkömmlichen Digitalkameras stehen bei ihnen Zuverlässigkeit, Schnittstellenvielfalt und eine hohe Bildqualität im Vordergrund. Sie erfassen Objekte in Produktions- und Prüfprozessen präzise und reproduzierbar – oft rund um die Uhr und unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.

Je nach Anwendung kommen unterschiedliche Kameratypen zum Einsatz: Flächenkameras (Area Scan), Zeilenkameras (Line-Scan), 3D-Kameras, Smart Cameras, High-Speed-Kameras oder spezialisierte Varianten wie Multispektral-Kameras und NIR-Kameras. Gemeinsam ist allen Industriekameras, dass sie die Basis für automatisierte Qualitätskontrolle, Robotik-Anwendungen und zahlreiche weitere Aufgaben in der modernen Fertigung bilden.

Haben Sie Fragen zu unseren Kameraprodukten?

Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Kameras mit unterschiedlichen Auflösungen, Bildraten und Schnittstellen.

 

Unsere Produktfilter helfen Ihnen, die richtige Kamera für Ihre Bildverarbeitungsaufgabe zu finden.

Wählen Sie zwischen Monochrom- oder Farbsensoren, oder entscheiden Sie sich zwischen Infrarot- oder UV-sensitiven Kameras. Vielleicht sind Ihnen auch andere Faktoren wie Pixelgröße, Rauschverhalten oder Triggermodi wichtig?

 

Selbstverständlich können Sie auf unser Know-how rund um die industrielle Bildverarbeitung bauen.

Bei Fragen haben wenden Sie sich an unsere Experten.

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Welche ist die richtige Industriekamera? – Unser Ratgeber für Ihre Auswahl

Die Anforderungen an eine Industriekamera sind so vielfältig wie die Anwendungen. Damit Sie schnell zur passenden Lösung gelangen, haben wir die wichtigsten Auswahlkriterien für Sie zusammengestellt. Diese helfen Ihnen, den richtigen Kameratyp einzugrenzen und die entscheidenden technischen Parameter im Blick zu behalten – von der Schnittstelle über die gewünschte Auflösung bis hin zur Integration ins Gesamtsystem.

Welchen Kameratyp benötige ich?

Die Wahl des richtigen Kameratyps ist der wichtigste erste Schritt. Flächenkameras (Area-Scan) eignen sich für Objekte, die stillstehen oder sich langsam bewegen, da sie ein vollständiges Bild in einem Moment aufnehmen. Zeilenkameras (Line-Scan) kommen dann zum Einsatz, wenn kontinuierlich bewegte Materialien oder Endloswaren wie Folien, Papier oder Bahnwaren geprüft werden müssen. 3D-Kameras liefern zusätzliche Tiefen- und Höheninformationen, beispielsweise für Volumenmessungen oder Robot Vision. Smart Cameras kombinieren Kamera und Auswertesoftware in einem kompakten Gerät und sind besonders praktisch, wenn platzsparende Stand-alone-Lösungen gefragt sind. Für Spezialaufgaben stehen High-Speed-Kameras sowie Multispektral- und NIR-Kameras zur Verfügung.

Welche Schnittstelle passt zu meinem System?

Die Schnittstelle entscheidet darüber, wie schnell Bilddaten übertragen werden und wie einfach sich die Kamera in Ihr bestehendes System integrieren lässt. USB3 Vision-Kameras sind oft eine gute Wahl, wenn kurze Kabelwege und eine unkomplizierte Einbindung im Vordergrund stehen. Sie eignen sich für viele Standard-Setups, solange keine extremen Datenraten oder größeren Entfernungen gefordert sind.
 
Schnittstellen wie GigE Vision ermöglichen Kabellängen bis zu 100 Metern über Standard-Ethernet-Leitungen und sind besonders interessant, wenn mehrere Kameras parallel betrieben werden sollen. Wichtig ist hier, die Netzwerkinfrastruktur (z. B. Switches und Kabelqualität) mit einzuplanen.
Für Anwendungen mit sehr hohen Anforderungen an Datenrate und Geschwindigkeit kommen CameraLink oder CoaXPress zum Einsatz. Diese Interfaces bieten enorme Bandbreiten und niedrige Latenzzeiten, erfordern jedoch zusätzliche Hardware wie Framegrabber und sind in Kabellänge sowie Kosten aufwendiger.
 
Die Wahl der passenden Schnittstelle hängt somit nicht nur von der Kamera ab, sondern immer auch von Faktoren wie Kabellänge, vorhandener Infrastruktur, Datenrate und Integrationsaufwand.

Welche Auflösung und Geschwindigkeit sind erforderlich?

Die Wahl von Auflösung und Geschwindigkeit entscheidet darüber, ob Ihre Anwendung zuverlässig funktioniert. Grundsätzlich gilt: Je kleiner die Details, die erkannt werden sollen, desto höher muss die Auflösung sein. Eine Faustregel besagt, dass das kleinste Merkmal mindestens mit etwa drei Pixeln erfasst werden sollte, um es sicher zu erkennen und messen zu können.
 
Ebenso wichtig ist die Geschwindigkeit. Bewegen sich Objekte schnell durch das Sichtfeld oder läuft das Material kontinuierlich über ein Förderband, muss die Kamera mit einer hohen Bildrate (bei Flächenkameras) oder Zeilenfrequenz (bei Zeilenkameras) arbeiten. Andernfalls droht Bewegungsunschärfe. Bei stillstehenden oder langsamen Prozessen reicht oft eine geringere Geschwindigkeit.

Neben Auflösung und Bildrate spielen auch Schnittstelle, Datenübertragung und Verarbeitungskapazität eine Rolle. Höhere Auflösungen erzeugen große Datenmengen, die nicht nur übertragen, sondern auch gespeichert und ausgewertet werden müssen. Auch die Lichtverhältnisse sind entscheidend: Kleinere Pixel ermöglichen höhere Auflösungen, erfordern jedoch mehr Licht, um rauscharme Bilder zu liefern.

Benötige ich Farbbilder oder spezielle Spektralbereiche?

Ob eine Farb- oder Monochromkamera die bessere Wahl ist, hängt von Ihrer Anwendung ab. Farbkameras sind sinnvoll, wenn Unterschiede in Farbe oder Farbcodierungen erkannt werden müssen – etwa bei Sortieraufgaben oder in der Qualitätskontrolle. Monochromkameras dagegen bieten mehr Lichtempfindlichkeit und Detailgenauigkeit und eignen sich besonders, wenn es auf Kontrast und feine Strukturen ankommt.
 
Für spezielle Aufgaben stehen Industriekameras mit erweitertem Spektralbereich zur Verfügung: NIR-Kameras machen Merkmale sichtbar, die im sichtbaren Licht verborgen bleiben, während Multispektralkameras mehrere Spektralbänder kombinieren, um Materialien oder Oberflächen noch präziser zu unterscheiden. So erhalten Sie genau die Bildinformationen, die für Ihre Inspektion entscheidend sind.

Welche Umgebungsbedingungen muss die Kamera erfüllen?

Industriekameras müssen oft unter rauen Bedingungen zuverlässig arbeiten. Hohe oder niedrige Temperaturen, Staub, Feuchtigkeit oder Vibrationen stellen dabei besondere Anforderungen. Achten Sie deshalb auf den passenden Schutz: Modelle mit IP-zertifizierten Gehäusen sind resistent gegen Staub und Spritzwasser, robuste Bauweisen halten auch Erschütterungen stand. Je nach Einsatzumgebung können zudem erweiterte Temperaturbereiche oder spezielle Abdichtungen entscheidend sein. So stellen Sie sicher, dass Ihre Kamera auch in anspruchsvollen Produktionsumgebungen dauerhaft präzise Ergebnisse liefert.
 

Soll die Kamera in ein Gesamtsystem integriert werden?

Wenn Ihre Industriekamera nicht isoliert fungiert, sondern Teil eines Gesamtsystems wird – z. B. mit Licht, Optik, Steuerung, Software und eventuell weiteren Kameras –, dann gibt es einige zentrale Punkte, die Sie früh im Projekt berücksichtigen sollten:
  • Definieren Sie klar, wie die Kamera kommunizieren soll – mit SPS, Robotern oder anderen Steuerungseinheiten: Welche Schnittstellen (Trigger, I/O, Ethernet etc.) sind erforderlich?
  • Planen Sie Synchronisation und Timing: Bei mehreren Kameras oder bewegten Komponenten ist es wichtig, dass Aufnahme, Beleuchtung und Auswertung exakt abgestimmt sind, um Verzögerungen oder Bildfehler zu vermeiden.
  • Prüfen Sie die mechanischen Rahmenbedingungen und Optik: Befestigung, Abstand, Blickwinkel und Vibrationseinflüsse dürfen nicht vergessen werden – auch die Ausrichtung und Stabilität sind kritisch.
  • Licht, Beleuchtung und Optik sind integraler Teil des Systems: Stellen Sie sicher, dass Ihre Lichtquelle zur Optik passt und die Umgebung berücksichtigt (Umgebungslicht, Reflexionen, Blendung).
  • Testen Sie mit realen oder repräsentativen Beispielen unter Produktionsbedingungen: Nur dann lässt sich beurteilen, ob das Gesamt-Setup zuverlässig arbeitet.

FAQ-Bereich

Gibt es einen Unterschied zwischen einer Industriekamera und einer Flächenkamera?

Viele Anwender setzen den Begriff Industriekamera mit Flächenkamera (Area-Scan) gleich. Tatsächlich ist die Flächenkamera aber nur ein Typ innerhalb der Industriekameras. Industriekameras umfassen eine ganze Reihe spezialisierter Modelle – darunter Zeilenkameras (Line-Scan) für kontinuierlich bewegte Materialien, 3D-Kameras für Höhen- und Volumenmessungen, Smart Cameras mit integrierter Auswertung oder Multispektral- und NIR-Kameras für spezielle Analyseaufgaben.
 
Eine Flächenkamera erfasst – ähnlich wie eine klassische Digitalkamera – ein vollständiges Bild in einem Moment und ist damit die richtige Wahl für viele Standardanwendungen. Der Begriff Industriekamera geht jedoch weiter: Er beschreibt die gesamte Bandbreite an Kameras, die für industrielle Bildverarbeitung entwickelt wurden.
 

Wie wird eine Industriekamera kalibriert?

Damit Industriekameras präzise Ergebnisse liefern, müssen sie regelmäßig kalibriert werden. Dabei wird die Kamera mithilfe eines bekannten Musters (z. B. Schachbrett oder Kalibrierstreifen) auf ihre optischen Eigenschaften abgestimmt. Software gleicht die aufgenommenen Bildpunkte mit den Referenzpunkten ab und korrigiert Verzerrungen sowie die räumliche Ausrichtung. So entstehen zuverlässige Messwerte in realen Einheiten.
 
Die Vorgehensweise kann je nach Kameratyp variieren: Flächenkameras (Area-Scan) nutzen in der Regel flache Kalibriermuster, während Zeilenkameras (Line-Scan) mit speziellen Teststreifen arbeiten, die sich unter der Kamera bewegen. 3D-Kameras erfordern zusätzliche Kalibrierungen für die Tiefeninformation. In vielen Smart Cameras sind entsprechende Routinen bereits in die Software integriert und können vom Anwender direkt ausgeführt werden.

Braucht man für eine Industriekamera eine spezielle Beleuchtung?

Die richtige Beleuchtung ist für die industrielle Bildverarbeitung oft genauso wichtig wie die Kamera selbst. Sie entscheidet darüber, ob Details sichtbar werden, Kontraste stimmen und Ergebnisse zuverlässig sind. Abhängig von Material und Oberfläche kommen unterschiedliche Beleuchtungsarten zum Einsatz – etwa Durchlicht für Konturen, Ringlichter für gleichmäßige Ausleuchtung oder spezielle Wellenlängen wie Infrarot (NIR), wenn bestimmte Strukturen im sichtbaren Licht nicht erkennbar sind.

Ohne passende Beleuchtung drohen Schatten, Reflexionen oder ungleichmäßige Helligkeit – und damit Fehler in der Auswertung. Deshalb lohnt es sich, schon früh im Projekt die Lichtverhältnisse zu berücksichtigen.
 
STEMMER IMAGING bietet ein umfassendes Portfolio an Beleuchtungslösungen für die industrielle Bildverarbeitung. Unsere Experten beraten Sie gerne, welche Kombination aus Kamera und Beleuchtung in Ihrem Anwendungsfall die besten Ergebnisse liefert.

Ist eine Smart-Camera ausreichend oder brauche ich ein komplettes Bildverarbeitungssystem?

Ob eine Smart-Camera genügt oder ein vollständiges Bildverarbeitungssystem erforderlich ist, hängt von Ihrer Anwendung ab. Intelligente Kameras kombinieren Sensor, Auswertung und Schnittstellen in einem kompakten Gerät. Sie sind ideal für klar umrissene Aufgaben wie Anwesenheitsprüfungen, Barcode- oder Datacode-Lesen sowie einfache Qualitätskontrollen. Installation und Betrieb sind vergleichsweise unkompliziert.

Sobald die Anforderungen komplexer werden – etwa wenn mehrere Kameras synchronisiert werden müssen, sehr hohe Auflösungen oder Bildraten gefragt sind oder unterschiedliche Prüfaufgaben mit einer Lösung abgedeckt werden sollen – stößt eine Smart-Camera an Grenzen. In solchen Fällen bietet ein vollständiges Vision-System mit mehreren Komponenten deutlich mehr Flexibilität, Leistung und Integrationsmöglichkeiten.
 
Unsere Experten unterstützen Sie gerne dabei, die richtige Lösung für Ihr Projekt zu finden – von der kompakten Smart-Camera bis zum maßgeschneiderten Gesamtsystem.

Wovon hängen die Kosten einer Industriekamera ab?

Die Anschaffungskosten einer Industriekamera sind nur ein Teil der Gesamtinvestition. Entscheidend sind viele technische Merkmale, aber auch Anforderungen an Zuverlässigkeit und Integration:

Auflösung, Geschwindigkeit und Sensorqualität

Hochauflösende Sensoren oder schnelle Bildraten kosten mehr – insbesondere wenn eine Kamera auch bei Bewegung scharfe Bilder liefern muss oder hohe Detailgenauigkeit gefordert ist.
 

Interface und Übertragung

Schnittstellen wie CoaXPress oder CameraLink, lange Kabelführungen, hochwertige Stecker und eventuell zusätzliche Hardware wie Framegrabber steigern den Preis deutlich.
 

Optik, Beleuchtung und optische Extras

Das passende Objektiv und eine geeignete Beleuchtung sind unverzichtbar für zuverlässige Ergebnisse. Wer hier spart, riskiert Bildfehler und muss später kostenintensiv nachrüsten.

Robuste Bauweise und Umweltanforderungen

Schutz vor Staub, Feuchtigkeit, Hitze oder Vibration macht die Kamera teurer, da Gehäuse, Technik und Materialien speziell ausgelegt sein müssen.
 

Software & Integration

Lizenzkosten, SDK-Qualität, Firmware, Schnittstellen zur Steuerung oder anderen Geräten, Synchronisation und Kalibrierung schlagen ins Gewicht.
 

Betriebskosten & Lebenszyklus

Wartungsaufwand, Ersatzteile und Supportleistungen fließen in die langfristigen Kosten mit ein.
 
Wichtig: Wer bei der Auswahl am falschen Ende spart, riskiert, dass das System die Anforderungen nicht erfüllt. Die Folge können verlängerte Inbetriebnahmen, teure Nachbesserungen und am Ende deutlich höhere Projektkosten sein.

Kann STEMMER IMAGING komplette Bildverarbeitungssysteme liefern?

Ja. STEMMER IMAGING liefert nicht nur einzelne Kameras, sondern auf Wunsch komplette Bildverarbeitungssysteme – bestehend aus Kamera, Beleuchtung, Optik, Software und Auswertungseinheit. Der große Vorteil: Sie erhalten alle Komponenten aus einer Hand und profitieren von einem herstellerneutralen Ansatz.
 
Das bedeutet, wir kombinieren Produkte führender Hersteller so, dass sie optimal zu Ihrer Anwendung passen – technisch wie wirtschaftlich. Ergänzend unterstützen wir Sie bei Konzeption, Integration, Kalibrierung und Inbetriebnahme. So stellen wir sicher, dass Ihr System zuverlässig arbeitet und Ihre Aufgaben in der Qualitätskontrolle oder Automatisierung dauerhaft erfüllt.

Bietet STEMMER IMAGING Unterstützung bei Installation und Konfiguration?

Ja. STEMMER IMAGING ist mehr als ein Distributor – wir treten als Systemhaus auf und begleiten unsere Kunden mit kompletten Bildverarbeitungslösungen. Dazu gehört selbstverständlich auch die Unterstützung bei Installation und Konfiguration Ihrer Systeme.
 
Unsere Experten übernehmen die Einrichtung der Kameras, die Integration in Ihre bestehende Infrastruktur sowie die Anpassung von Software und Schnittstellen. Auf Wunsch kalibrieren wir das System direkt vor Ort und stellen sicher, dass es in Ihrer Produktionsumgebung sofort zuverlässig arbeitet. So verkürzen Sie die Inbetriebnahmezeit und minimieren das Risiko späterer Anpassungen.