Flächenkameras für die Bildverarbeitung




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Der Begriff “Fläche” bezieht sich auf den in der Kamera verbauten Sensortyp. Eine Flächenkamera besteht aus einem rechteckigen, zweidimensionalen Sensor (z. B. 1920 × 1080 Pixel). Im Gegensatz zu Zeilenkameras, die nur eine Zeile pro Belichtung erfassen, nehmen Flächenkameras komplette Bilder einer Fläche in einem einzigen Moment auf.
Diese Technologie ist besonders vorteilhaft für Anwendungen, bei denen das Objekt stillsteht oder sich nur minimal bewegt, wie zum Beispiel in der Qualitätskontrolle, bei Robotik-Anwendungen, in Verkehrsüberwachungssystemen und der Elektronikfertigung.
Farbfilter wie das Bayer-Muster ermöglichen die Erfassung von Farbbildern. Nach der Belichtungszeit wird das Bild digital verarbeitet und liefert ein hochauflösendes, vollständiges zweidimensionales Bild.